pte20070208033 in Forschung
One-Chef: "Ich telefoniere 4.000 Minuten pro Monat"
Mobilfunker war sich Problemen bei 4:0-Einführung bewusst
Wien (pte033/08.02.2007/13:57)
In der Fair-Use-Diskussion rund um den 4:0-Tarif von One hat sich nun auch One-Geschäftsführer Jörgen Bang-Jensen zu Wort gemeldet. "Wir haben schon beim Launch des Tarifs gewusst, dass es Probleme geben wird", so der One-Chef im pressetext-Interview. Natürlich sei die Definition von "Fair Use" problematisch. Man habe aber an der Idee einer Flatrate festhalten wollen, auch im Wissen, dass diese unter Umständen von einigen Kunden missbraucht werden könnte, so Bang-Jensen. Nicht festlegen wollte er sich auf eine genauere Definition der umstrittenen Fair-Use-Klausel und was unter einem "vom üblichen Telefonieverhalten grob abweichenden Nutzungsverhalten" zu verstehen ist. "Ich telefoniere rund 4.000 Minuten pro Monat, glaube aber nicht, dass ich einen Mahnbrief von One bekommen werde", so Bang-Jensen.
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