Occasionspreise unter Druck: Warum Wunschpreis und Marktpreis auseinandergehen
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Welcher Preis kann für ihr Auto aktuell erzielt werden? (Foto: milan degraeve/Unsplash)
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Rotkreuz/Bern (ptp006/18.08.2026/08:10)
Der Schweizer Occasionsmarkt ist 2026 in Bewegung. Mehr Angebot, sinkende Preise in einzelnen Segmenten und neue Technologien erschweren die Preisfindung. Für private Verkäufer bedeutet das: Inseratspreis und tatsächlich erzielbarer Marktpreis liegen oft auseinander. Autoankauf-Fair setzt deshalb auf eine aktuelle Fahrzeugbewertung und eine tagesaktuelle Offerte.
Wer heute sein Auto verkaufen möchte, sollte sich nicht allein an vergleichbaren Online-Inseraten orientieren. Denn dort sind vor allem Angebotspreise sichtbar – nicht die Preise, zu denen Fahrzeuge tatsächlich verkauft werden.
Genau deshalb können Wunschpreis und Marktpreis deutlich auseinanderliegen. Entscheidend sind neben Jahrgang und Kilometerstand auch Zustand, Ausstattung, Wartung, MFK, Motorisierung sowie das aktuelle Verhältnis von Angebot und Nachfrage.
Besonders dynamisch entwickelt sich derzeit der Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Neue Batterietechnologien, grössere Reichweiten und veränderte Neuwagenpreise können den Restwert älterer Modelle schneller beeinflussen. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach gebrauchten Elektrofahrzeugen.
Ein hoher Inseratspreis ist noch kein hoher Marktwert
Viele Verkäufer vergleichen ihr Fahrzeug mit ähnlichen Occasionen auf Verkaufsplattformen. Das kann eine erste Orientierung geben, birgt aber einen entscheidenden Fehler: Ein Auto, das für 30'000 Franken ausgeschrieben ist, wurde noch nicht für 30'000 Franken verkauft.
Zu hohe Preisvorstellungen führen deshalb häufig zu langen Standzeiten und späteren Preisreduktionen. Währenddessen wird das Fahrzeug älter, zusätzliche Kilometer kommen hinzu oder Service, Reifen und MFK werden fällig.
Wer einen Autoankauf plant, sollte deshalb stärker auf die aktuelle Marktsituation als auf frühere Kaufpreise oder einzelne Inserate achten.
Der richtige Preis hängt auch vom Verkaufsziel ab
Beim Auto verkaufen geht es nicht nur darum, den theoretisch höchsten Preis zu erzielen. Auch Zeitaufwand, Probefahrten, Verhandlungen und die Sicherheit der Abwicklung spielen eine Rolle.
Ein Privatverkauf kann einen höheren Preis ermöglichen, benötigt aber häufig Geduld. Ein direkter Ankauf bietet dagegen eine klar kalkulierbare und schnelle Lösung.
Autoankauf-Fair setzt hier auf eine tagesaktuelle Bewertung. Nach Übermittlung der Fahrzeugdaten erhalten Verkäufer eine Offerte, anschliessend kann das Fahrzeug geprüft, abgeholt und bezahlt werden.
Für Kunden, die ihr Auto in der Schweiz verkaufen möchten, arbeitet das Unternehmen schweizweit. Auch beim Autoankauf Bern wird eine unkomplizierte Bewertung und Abwicklung angeboten.
Fünf Faktoren bestimmen den realistischen Verkaufspreis
Verkäufer sollten vor allem prüfen, wie viele vergleichbare Fahrzeuge angeboten werden, wie gefragt die jeweilige Motorisierung ist, welche Investitionen bald anstehen, in welchem Zustand sich das Auto befindet und wie schnell der Verkauf erfolgen soll. Der Marktwert eines Fahrzeugs ist damit keine feste Grösse. Er verändert sich laufend mit Angebot, Nachfrage und technischer Entwicklung.
Gerade in einem bewegten Occasionsmarkt gilt deshalb: Entscheidend ist nicht, welcher Preis im Inserat steht – sondern welcher Preis heute tatsächlich erzielt werden kann.
(Ende)| Aussender: | Autoankauf Fair |
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