pte20121116012 in Forschung
Neues Verfahren macht bessere Gedanken-Musik
Kombination aus EEG und Tomografie auch medizinisch wertvoller
Chengdu (pte012/16.11.2012/11:15)
Chinesische Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um Hirnaktivität besser in Musik zu übersetzen. Denn mit den Ergebnissen eines Verfahrens, das einfach ein EEG-Signal für die Gedanken-Komposition nutzt, war das Team nicht ganz zufrieden: Die Musik klang nicht wirklich wie von Menschen geschaffen. Wie das Team jetzt im Jounral PLoS One http://www.plosone.org berichtet, entstehen ansprechendere Kompositionen durch Verwendung einer Kombination von EEG mit Funktioneller Magnetresonantomografie (fMRT). Letztlich erhoffen sich die Forscher davon nicht einfach Unterhaltung, sondern medizinische Anwendungen.
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