Neues Gerät warnt zielsicher vor K.-o.-Tropfen
Effektiver Schutz potenzieller Opfer oberste Priorität - Serienreife lässt jedoch auf sich warten
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Sofortige Warnung: K.-o.-Tropfen künftig schnell erkennbar (KI-Bild: ChatGPT/Dall-E)
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Leioa (pte002/05.10.2026/06:05)
Ein kleines Gerät von Forschern der Universität des Baskenlandes schützt vor allem Frauen künftig vor K.-o.-Tropfen in Getränken. Vor allem die Droge Scopolamin wird effektiv nachgewiesen. Dieses auch als "Teufelsatem" bekannte Mittel wird im kriminellen Bereich vor allem für Diebstähle und sexuelle Übergriffe genutzt. Es blockiert bestimmte Signalwege des Nervensystems und vermindert so die Wehr- oder Erinnerungsfähigkeit der Geschädigten. Wegen ihrer Farb-, Geruchs- und Geschmackslosigkeit ist sie bei Einnahme nicht erkennbar.
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