pte20001027006 in Leben
Neuer Behandlungsansatz für Parkinson entwickelt
Schäden im Gehirn werden reversibel
Chicago/Lausanne (pte006/27.10.2000/09:30)
Einem schweizerisch-amerikanischen Wissenschaftlerteam ist es mittels Gentherapie gelungen, die anatomisch zellularen Veränderungen in den Gehirnen von Primaten mit Parkinsonscher Krankheit rückgängig zu machen. Das Team des Rush-Presbyterian-St. Luke's Medical Center http://www.rush.edu und der Université Lausanne http://www.unil.ch berichtet in Science http://www.sciencemag.org weiters, dass sie die Krankheit erfolgreich an ihrer Ausbreitung gehindert und die eigens hervorgerufenen Symptome bei Affen im Frühstadium zum Verschwinden gebracht haben. http://www.rush.edu/patients/news/2000/00_10_26b.html
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