pte20061011026 in Leben
Neue Therapiemöglichkeit bei Dickdarmkrebserkrankungen
Impfung mit "bispezifischen Antikörpern" gibt Hoffnung
Heidelberg (pte026/11.10.2006/12:42)
Einem Wissenschaftsteam der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg http://www.klinikum.uni-heidelberg.de ist es in Kooperation mit Forschern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) http://www.dkfz.de/de/index.html gelungen, eine neue Krebstherapie zu entwickeln. Vor allem Patienten, die an fortgeschrittenem Dickdarmkrebs leiden, werden mit ihren eigenen Krebszellen geimpft. Diese speziellen Zellen wurden zuvor für die Immunabwehr "erkennbar" gemacht, das heißt mit einem unschädlichen Virus infiziert und mit Antikörpern beladen. Dem Immunsystem soll es auf diese Weise möglich sein, die krankhaften Zellen besser zu erkennen und letztlich anzugreifen. Das medizinische Forschungsprojekt wird von der Dietmar Hopp-Stiftung http://www.dietmar-hopp-stiftung.de mit rund 780.000 Euro gefördert.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
