pte20000712014 in Forschung
Neue Supraleiter für Magnetresonanztherapie entwickelt
Kühlung keramischer Supraleiter mit flüssigem Stickstoff
Wien (pte014/12.07.2000/11:00)
Hochtemperatur-Supraleiter aus Keramik bieten ideale Voraussetzungen für ihren Gebrauch als Stromleiter. Einziges Problem bei der Anwendung ist ihre begrenzte Stromtragefähigkeit. Um die Supraleitung zu garantieren, ist es notwendig, die molekulare Struktur durch Kühlung möglichst fest zu verankern. Die neuen am Atominstitut der Österreichischen Universitäten in Wien http://www.ati.ac.at/mainframe_4_ger.html entwickelten keramischen Supraleiter erreichen diesen Zustand theoretisch bereits durch Kühlung mit flüssigem Stickstoff (Siedetemperatur 77 K = -196,15° C). Aber noch können sie aufgrund ihrer komplizierten Molekülstruktur wirtschaftlich nicht verwertet werden, außer sie werden ebenfalls mit Helium gekühlt.
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