pte20000506009 in Forschung
Neue RDF-Tools optimieren E-Commerce
RDF erkennt Bedeutung fremder Daten
Essen (pte009/06.05.2000/11:15)
Bekannte und gut eingeführte Standards, die das W3C festgelegt hat, betreffen die Hyper-Text Markup Language (HTML) und die Extensible Markup Language (XML). Ein neuer und wichtiger Standard ist das Resource Description Framework (RDF). RDF legt die Grundlage zur besseren Verarbeitung von Metadaten, von Daten über Daten also. Es ermöglicht nicht nur den Datenaustausch zwischen verschiedenen Programmen, sondern befähigt diese auch, die Bedeutung der jeweils fremden Daten zu erkennen und schafft damit eine wichtige Voraussetzung für effizienten E-Commerce.Die Ergebnisse der Essener Arbeitsgruppe http://www.uni-essen.de/ umfassen unter anderem einen RDF-Parser zum Lesen von RDF-Modellen, ein RDF-API, das die Modifikation und Abfrage von RDF-Modellen ermöglicht, einen graphischen RDF-Editor und ein Arbeitspapier, das den aktuellen Stand der internationalen RDF-Forschung hinsichtlich eines RDF-APIs zusammenfasst. Alle diese Arbeitsergebnisse finden Eingang in das XWMF-Projekt, in dessen Rahmen die Essener Forscher untersuchen, inwieweit die Modellierung Web-basierter Informationssysteme durch RDF unterstützt werden kann. Unter der Internet-Adresse http://nestroy.wi-inf.uni-essen.de/xwmf können Informationen zum XWMF-Projekt abgerufen werden. Informationen: Reinhold Klapsing, Email: reinhold.klapsing@uni-essen.de (stpnews) (Ende)
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