pte20110215002 in Leben
Neue Hoffnung für Brustkrebspatientinnen
Forscher klären das Zusammenwirken zweier Proteine
Rom (pte002/15.02.2011/06:10)
Eine Forschergruppe am Istituto Nazionale Tumori Regina Elena http://www.neurochirurgia-ire.it hat in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität La Sapienza in Rom und des Istituto San Raffalele in Mailand neue Erkenntnisse über zwei bei der Entstehung von Mammakarzinom beteiligten Genen gewonnen. Wenn die Proteine Her2 und hMena aktiv zusammenwirken, so das Ergebnis der Tests, kommt es zu einer signifikanten Erhöhung der Brustkrebsgefahr.
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