Neue Elektronik trotzt höllischer Hitze
Von USC-Forschern entwickelter Memristor eignet sich für Einsätze im All und bei Tiefbohrungen
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TEM-Querschnittsbild und EELS-Kartierung der Elemente W, Hf und C (Bild: Science)
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Los Angeles (pte013/01.04.2026/11:35)
700 Grad Celsius, fast so heiß wie flüssige Lava, hält ein neuer Memristor aus, den ein Team der University of Southern California (USC) entwickelt hat. Memristoren sind mikroelektronische Bausteine, die rechnen können wie Mikroprozessoren und Daten speichern. Sie sind für besonders schnelle Datenverarbeitung geeignet, weil die Wege zwischen Rechen- und Speichereinheit extrem kurz sind, beim Datenaustausch also sehr schnell überbrückt werden. Die Forscher stellten ihre Entwicklung in der Fachzeitschrift "Science" vor.
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