pte20050818008 in Leben
Neue Art von Stammzellen im Blut der Nabelschnur entdeckt
CBEs vereinen Eigenschaften embryonaler und adulter Zellen
Kingston (pte008/18.08.2005/09:15)
Bei der Erforschung der Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten mittels Stammzellen aus dem Blut der Nabelschnur dürfte ein entscheidender Durchbruch gelungen sein. Wissenschafter der Kingston University http://www.kingston.ac.uk haben primitive Zellen entdeckt, deren klinisches Potenzial dem der embryonalen Stammzellen entspricht. Die Wissenschafter wenden eine neue Mikrogravitationstechnologie an, um ausreichende Mengen der Stammzellen für die Heilung von Gewebeschäden beim Menschen zu erhalten. Dieses Verfahren wurde ursprünglich von der NASA für die Internationale Raumstation entwickelt. Die neu entdeckten "cord-blood-derived embryonic-like stem cells" (CBEs) sind laut NewScientist nicht so primitiv wie embryonale Stammzellen. Sie scheinen jedoch deutlich wandlungsfähiger als adulte Stammzellen zu sein. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin Cell Proliferation http://www.blackwellpublishing.com/journal.asp?ref=0960-7722 veröffentlicht.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
