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pte20000810045 in Leben

Netzhautschäden durch Sonnenfinsternis ausgeblieben

In Österreich keine Patienten mit bleibenden Augenschäden


Wien (pte045/10.08.2000/16:30)

Das Ergebnis einer Befragung von Augenkliniken und Arztpraxen in Deutschland über die Auswirkungen der Sonnenfinsternis liegt vor: Die befürchtete Epidemie von Netzhautschäden ist ausgeblieben. Die Häufigkeit von Augenschädigungen liegt um 95 Prozent niedriger als bei früheren Sonnenfinsternissen.

Diese geringe Quote sei, so die Wissenschaftler, der Aufklärung in den Medien und der weiten Verbreitung von Schutzbrillen zu verdanken. Millionen von Menschen fieberten genau vor einem Jahr gut geschützt dem Spektakel der totalen Sonnenfinsternis entgegen. Positiv könnte sich dazu das schlechte Wetter ausgewirkt haben - denn die Sonnenfinsternis spielte sich in weiten Teilen hinter den Wolken ab.

Die Ergebnisse der deutschen Studie werden vom Präsident der österreichischen Augenärzte Gesellschaft http://www.augen.at Paul Drobec im Gespräch mit pressetext.austria bestätigt: "Wenn überhaupt Schäden auftraten, dann in leichter Form, die sich rückgebildet haben. Patienten mit bleibenden Schäden sind mir keine bekannt." (Ende)
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