pte20000329018 in Leben
Natürliche Wirkstoffe gegen Wechselprobleme des Mannes
Melpromen bietet Hormonstimulation statt Hormonersatz
Wien (pte018/29.03.2000/12:31)
Die Wechseljahre des Mannes sind wissenschaftlich erwiesen. Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Hormonstimulation wurden heute, Mittwoch, bei einer Pressekonferenz über das Wachstumshormon und die Stimulierung durch natürliche Wirkstoffe vorgestellt. Der sinkende Hormonspiegel soll nicht durch künstlichen Hormonersatz ausgeglichen werden, sondern durch das Präperat Melpromen http://www.melpromen.com , das aus Blütenpollen und Gelee Royale besteht."Die Männergesundheit boomt. Nach zehnjähriger Forschung über das Klimakterium der Frau rückt jetzt auch die Somatopause, der rasche Abfall des Wachstumshormons, beim Mann ins Zentrum der Forschung", sagte Markus Metka, Endokrinologe und Gynäkologe. Das Wachstumshormon sei so zu sagen das Königshormon des Anti-Ageings. Bei Forschungen sei festgestellt worden, dass bei 50 bis 55-jährigen Männern nur noch ein Viertel der Hormonmenge von 20-jährigen ausgeschüttet werde . "Das Interessante dabei ist jedoch, dass die gleiche Menge des Hormons produziert wird. Lediglich die Ausschüttung verringert sich", so der Mediziner.
Kliniken in Kalifornien behandeln ihre Patienten mit einem synthetischen Wachstumshormon. Dieses müsse jeden Tag injiziert werden. Die Therapie koste ein Vermögen. "Wir haben in klinischen Versuchen festgestellt, dass kurzkettige Aminosäuren sekretagoge Wirkungen zeigen, das heißt sie regen die Freisetzung des Wachstumshormons an", so Metka. Im klinischen Versuch wurde bei 30 Patienten ein Hormonstatus vor, während und nach der Therapie erhoben. Dabei konnte deutlich festgestellt werden, dass das Wachstumshormon nach einer rund viermonatigen Einnahme deutlich höher lag als zuvor. Die Patienten klagten auch über weniger Beschwerden, so Metka.
Die Wechseljahre des Mannes äußern sich durch Leistungsabfall, Energie- und Antriebslosigkeit, Schweißausbrüche, Libidoverlust, Impotenz und Depression. "Es gibt ein Informationsdefizit über die Wechseljahre bei Männern. Fast die Hälfte ist überhaupt nicht informiert", sagte Beatrix Brauner, Geschäftsführerin der Sensor Marktforschung. Sensor führte während des Männergesundheitstages im Wiener Rathaus eine Befragung durch. Das Interesse am Thema sei bei rund 60 Prozent der Befragten sehr hoch. Das gelte auch für die Gruppe der 45 bis 55-jährigen. Das Bewusstsein, dass es auch bei Männern Veränderungen des Hormonhaushalts gebe, sei bei 94 Prozent der Befragten groß. "Mann gibt sich optimistisch, obwohl das Wissen vage ist", sagte die Marktforscherin. "Wir können dem Patienten jetzt eine gut erforschte und unproblematische Lösung anbieten", sagte Metka.
Das Präperat Melpromen wird von der melmed VertriebsgesmbH als frei verkäufliches Apothekenprodukt angeboten. Das Unternehmen melmed Österreich ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der melmed Holding Schweiz. Das 1980 gegründete Unternehmen befasst sich mit der wissenschaftlichen Erforschung und Optimierung von traditionell verwendeten Naturstoffen. (ww) (Ende)
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