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pte20000802024 in Leben

Nasa will Naturkatastrophen auf die Spur kommen

Neues Radargerät wird auf Weltraumtauglichkeit geprüft


Pasadena (pte024/02.08.2000/12:31)

Mit einem fliegenden Labor, einer umgerüsteten DC-8, testet die amerikanische Raumfahrtbehörde ihr neuestes "Airborne Synthetic Aperture Radar" (AIRSAR) http://airsar.jpl.nasa.gov auf dessen Weltraumtauglichkeit. Dabei soll auch Naturkatastrophen genau auf den Grund gegangen werden, um bessere Vorhersagen treffen zu können.

Zweieinhalb Monate lang wird die DC-8 die Länder rund um den Pazifischen Ozean erforschen. Die Pacific Rim 2000-Mission (PacRim II) wird erstmals genaue dreidimensionale Oberflächenmodelle der Region zeichnen. Damit sollen Vorhersagen über auftretende Naturereignisse schneller getroffen werden können. Die gesamte pazifische Region, die wegen der vielen Vulkane auch als "Feuergürtel" der Erde bezeichnet wird, ist besonders häufig Opfer von schweren Naturkatastrophen. Insbesondere Erdbeben, Taifune und Flutwellen bedrohen die Region.

Mit Radarwellen, die auch das Blätterdach des tropischen Regenwaldes oder die dichte Wolkendecke sowohl bei Tag als auch bei Nacht durchdringen können, wollen die Forscher neue Erkenntnisse über die Oberflächenbeschaffenheit gewinnen. Andere Messgeräte versagen aufgrund widriger Wetterumstände bei der genauen Erforschung.

Ein weiteres Instrument an Bord der DC-8, die mit 15 Tonnen wissenschaftlicher Geräte ausgerüstet ist, misst Oberflächentemperaturen an Land, Emissionen und Reflektivität des Bodens http://masterweb.jpl.nasa.gov . Beide Geräte werden erstmals eingesetzt. Bis zum 23. Oktober wird die DC-8, die bis 14.000 Meter hoch fliegen kann und eine Reichweite von 10.000 Kilometer hat, Daten sammeln. Dann wird der Jet zum Dryden Research Center in Kalifornien zurückkehren. http://www.dfrc.nasa.gov/airsci/index.html (Ende)
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