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pte20030130034 in Leben

Nanotechnologie fliegt auf Ozonschicht

Zufallsentdeckung könnte in Beschuss mit Mini-Partikeln auf Ozonloch enden


Bristol (pte034/30.01.2003/16:08)

Im Zuge von Experimenten mit Nanosphären (-kugeln) und Perfluorodecalin, eine Flüssigkeit, die zur Herstellung von synthetischem Blut verwendet wird, sind Forscher der Universität Ulm auf ein Phänomen gestoßen. Dieses Phänomen könnte letztendlich dazu beitragen, ozon-schädigende Chemikalien aus der Atmosphäre zu entfernen. Wider Erwarten wurde Perfluorodecalin von einer auf Wasser basierenden Suspension von Polystyren-Teilchen mit einem Durchmesser von 60 Nanometer aufgenommen. Perfluorodecalin ist Chlorfluorkohlenstoffen, die die schützende Ozonschicht der Erde zerstören, sehr ähnlich. Per Zufall haben die Wissenschaftler somit ein nützliches Modell für die Simulation von mikrophysikalischen Prozessen in der Stratosphäre entwickelt. http://nanotechweb.org

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