Nanopartikel zerstören Gehirntumore effektiv
University of Michigan: Renitente Zellen können sich nicht mehr gegen Strahlentherapie schützen
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Nanotechnik im Kampf gegen Krebs: erste Erfolge bei Mäusen (KI-Bild: ChatGPT/Dall-E)
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Ann Arbor (pte003/25.09.2026/06:10)
Forscher der University of Michigan sensibilisieren bei Gehirntumor-Patienten das durch Genmutation entstandene Enzym IDH1 für die Strahlentherapie. Dieses produziert in großen Mengen 2-Hydroxyglutarat (2-HG), ein Stoffwechselprodukt, das als sogenannter Onkometabolit wirkt, der das Wachstum des Tumors antreibt. IDH1 lässt sich zwar medikamentös hemmen, doch der Krebs kann zurückkommen, und dann lässt sich das todbringende Enzym nicht mehr stoppen.
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