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pte20000214021 in Leben

Nadellose Spritze marktreif

Junges Unternehmen auf dem Sprung zu Weltruhm


Berlin (pte021/14.02.2000/12:23)

Der deutsche Medizintechnik-Hersteller Rösch http://www.roeschnet.com hat ein neuatiges Gerät konstruiert, das Injektionen mit Nadeln überflüssig macht: das Injex-System stößt das Medikament mit hohem Druck als feinen Strahl durch die Haut ins Gewebe. Das passiert alles in einem Bruchteil von Sekunden.

Die benötigte Energie für den großen Druck erzeugt eine in den Injektor integrierte Sprungfeder, die nach der Verabreichung wieder aufgezogen werden muss. Das Gerät, das aussieht wie ein Kugelschreiber, wiegt nur 100 Gramm.

Zurück bleibe, so der Hersteller, nicht einmal der kleinste Ritzer in der Haut. "Schmerzen während der Verabreichung sind mit Injex unbekannt", wirbt Rösch. Allerdings können mit Injex nur Injektionen ins Gewebe verabreicht werden. Intravenöse Injektionen müssen weiter nach der herkömmlichen Art mit Injektionsnadeln durchgeführt werden. Rösch spekuliert mit rund einer Mio. deutscher Diabetes-Patienten, die sich täglich Insulin spritzen müssen.

Fast ein Jahr bastelten die 36 Mitarbeiter von Rösch an der Optimierung des Systems. Unternehmensgründer Andy Rösch hat bereits Verträge für 455 Mio. Schilling abgeschlossen. Injex ist rund 100 Gramm schwer und kostet rund 6.500 Schilling. Geeignet ist das System derzeit für die Verabreichung aller flüssigen Impfstoffe in variablen Mengen von 0,05 bis 0,3 Milliliter. Eine Ausweitung für größere Mengen soll demnächst erfolgen. In Kürze wird Rösch auch an die Börse gehen. (ww)

Weitere Informationen: http://www.roeschnet.com/nadellos.htm (Ende)
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