pte20060221018 in Leben
Nachspeisen mit Mohn: lecker, aber giftig
Erhöhter Morphingehalt führt zu unerwünschten Wirkungen
Berlin (pte018/21.02.2006/10:30)
Lebensmittelanalysen in Deutschland haben ergeben, dass der Morphingehalt in Speisemohn in letzter Zeit stark angestiegen ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) http://www.bfr.bund.de schließt ein Gesundheitsrisiko nicht aus und warnt vor dem übermäßigen Mohnverzehr. "Vor allem Schwangere sollten mit mohnsamenhaltigen Speisen vorsichtig sein", rät Thomas Schlicht, Sprecher des BfR, im Gespräch mit pressetext. Auch Säuglingen und Kleinkindern sollte man lieber keinen Mohn zu essen geben. Einen Grund zur Panik gebe aber nicht, so Schlicht. Auf sein Mohnbrötchen zum Frühstück müsse trotz der Warnung niemand verzichten. Bei Mohnkuchen, Mohnnudeln und anderen mohnsamenhaltigen Desserts sei dagegen Vorsicht angesagt, so das BfR.
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