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"Schuldhaft geschieden" kann manchmal trotzdem Unterhalt einbringen

Scheidungsanwalt Mag. Schulz: "Achtung vor Billigkeitsunterhalt vom schuldlosen Ehegatten"


Wien (pts007/19.01.2022/08:45) - Wer sich bei einem Scheidungsprozess zu sehr auf seine Schuldlosigkeit an der Scheidung verlässt, der erlebt oft ein böses Erwachen. Konkret, wenn derjenige Ehegatte unterhaltsberechtigt ist, dem aufgrund des Mangels an Erwerbsmöglichkeit oder der Dauer der ehelichen Gemeinschaft oder anderer Gründe (Alter, Gesundheit, etc.) eine Selbsterhaltung nicht zugemutet werden kann.

"Hier tritt, trotz schuldhaftem Verhalten in der Ehe, der sogenannte Billigkeitsunterhalt in Kraft, der im Umfang von 15 bis 33 Prozent des Einkommens des Unterhaltspflichtigen betragen kann. Daher kann oftmals eine Scheidung, trotz Schuld-Eingeständnis eines Ehepartners, im Nachhinein für den verdienenden Ehegatten ziemlich teuer werden. Eine aktuelle OGH-Entscheidung bestätigt dies. Eingehende Beratung ist also angeraten", so der seit vielen Jahren tätige Scheidungsanwalt Mag. August Schulz. Eine klassische Scheidungs-Todsünde, die der Wiener Anwalt von der Kanzlei Dr. Mardetschläger & Schulz in seinem kostenlosen E-Book mit dem Titel "10 Todsünden bei Scheidungen in Österreich" einfach und verständlich erklärt.

Gratis Download des E-Books auf: https://www.scheidungsanwalt-wien.at

Billigkeitsunterhalt ist oft ein Schock für schuldlos Geschiedene

Normalerweise steht dem schuldlos geschiedenen Ehegatten (egal, ob weiblich oder männlich) ein Unterhalt im Ausmaß von 33 Prozent des Einkommens des Unterhaltspflichtigen zu. Eine aktuelle OGH-Entscheidung zum Ehegesetz § 68a bestätigt jedoch die Ausnahme des Billigkeitsunterhalt für den Ehegatten, dem eine Selbsterhaltung nicht zugemutet werden kann.

"In der Praxis sind dies zwischen 500 und 1000 Euro netto monatlich, da hier die Mindestsicherung als Höchstgrenze herangezogen wird. Billigkeitsunterhalt muss auch dann gezahlt werden, wenn kein Verschulden festgestellt werden konnte, aber eine Bedürftigkeit auf Seiten des Unterhaltspflichtigen besteht", so Mag. Schulz.

10 Scheidungs-Todsünden aus dem Gratis-E-Book der Kanzlei Dr. Mardetschläger & Schulz

Todsünde 1 bei Scheidungen in Österreich:
Ich will mich nicht scheiden lassen - das muss der andere doch akzeptieren?

Todsünde 2 bei Scheidungen in Österreich:
Man kann sich ruhig Zeit lassen, zum Anwalt zu gehen.

Todsünde 3 bei Scheidungen in Österreich:
Frauen erdulden zu lange ein schweres Schicksal in der Ehe.

Todsünde 4 bei Scheidungen in Österreich:
Um das Grundbuch kämpfen - wozu?

Todsünde 5 bei Scheidungen in Österreich:
Kredite und gespartes Vermögen - kein Problem!

Todsünde 6 bei Scheidungen in Österreich:
Brutal um die Obsorge kämpfen!

Todsünde 7 bei Scheidungen in Österreich:
Wer untreu ist, darf ruhig unvorsichtig sein.

Todsünde 8 bei Scheidungen in Österreich:
Unbedingt geizig sein, wenn es um die Zuziehung eines Rechtsanwalts bei der Scheidung geht.

Todsünde 9 bei Scheidungen in Österreich:
Sparbücher und Ersparnisse ehrlicherweise nicht verschweigen.

Todsünde 10 bei Scheidungen in Österreich:
Wir lieben uns doch - wozu einen Ehevertrag schließen?

Das kostenlose E-Book mit den wichtigsten "10 Todsünden bei Scheidungen in Österreich" wurde von Scheidungsanwalt Mag. August Schulz der Kanzlei Dr. Mardetschläger & Schulz zusammengestellt und herausgeben, kann jederzeit gratis auf der Homepage heruntergeladen werden und ist als Kindle-E-Book bei Amazon verfügbar: https://amzn.to/3mYnFlA

Langjährige Erfahrung bei Scheidungen und im Familienrecht

Die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Dr. Mardetschläger & Schulz setzt sich seit vielen Jahrzehnten äußerst engagiert für ihre Klienten ein. Die dabei abgedeckten Rechtsbereiche: Scheidungsrecht, Ehegatten- und Kindesunterhalt, Familienrecht, Erbrecht, Erstellung von Testamenten und Verteidigung in Strafsachen. https://www.scheidungsanwalt-wien.at

Scheidungsanwalt Wien
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