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pts20211122011 Medien/Kommunikation, Bildung/Karriere

Medienschlacht vor Gericht - Litigation-PR wird immer wichtiger für Rechtsanwälte

Pressetherapeut: "Wer als Anwalt clever kommuniziert, kann Verfahren massiv beeinflussen"


Wien (pts011/22.11.2021/08:50) - Rechtsanwälte halten sich medial im Hintergrund! Wer noch immer an diese Märchen glaubt, sollte sich die Medienschlachten ansehen, die tagtäglich in den Medien und im Internet ausgefochten werden. Anwälte, die PR und Online-Kommunikation richtig einzusetzen wissen, machen nicht nur Werbung für sich und ihre Kanzlei, sondern können auch den Ausgang von Verfahren beeinflussen.

"Durch investigative PR-Arbeit kann man Gegner, Parteien, Organisationen und Einzelpersonen massiv unter Druck setzen, um sie zum Handeln zu bewegen oder um die öffentliche Meinung in eine bestimmte Richtung zu drehen. Die einfachste und effektivste Form ist Online-Kommunikation, die für Anwälte immer wichtiger wird", so Pressetherapeut und Marketingfachmann Alois Gmeiner, der bereits einige Fachbücher zum Thema Marketing für Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater geschrieben hat. Er empfiehlt neben der richtigen Rechts-Taktik in manchen Fällen auch eine entsprechend abgestimmte PR-Taktik, um für sich und seine Mandanten das Optimum zu erreichen.

Weitere Infos dazu: https://www.werbetherapeut.com/werbetherapeut/branchenwerbung/anwalt-kanzlei

Die drei Schritte, um als Rechtsanwalt mit Litigation-PR zum Erfolg zu kommen:
1. Aufmerksamkeit für sich und seine Klienten
2. Information und Aufklärung über die "eigene" Sicht auf den Fall
3. Indirekter, aber dennoch offensiver Kontakt zu Entscheidern über Medien

"Oft genügt es, wenn man über einen offenen Brief oder eine Pressemeldung die Beteiligten in einem Fall ohne Namen, aber mit ihrer Funktion nennt, um diese zu einer Reaktion zu veranlassen", weiß Gmeiner. Dazu ist nicht einmal ein Abdruck in einer Zeitung notwendig. Es reicht, das Internet und die Suchqualität von Google, um auf Kontrahenten oder auch die Öffentlichkeit einen gewissen Druck auszuüben und damit zu einer Reaktion zu veranlassen.

"Gerade Politiker, Manager, Organisationen und Unternehmen nutzen Presse-Clippings oder auch Google-Alerts, um sich über News zum eigenen Namen informieren zu lassen. Genau das kann man heute als perfektes Tool nutzen, um seinen Forderungen Gehör zu verschaffen", so der Pressetherapeut, der bereits in vielen Fällen seinen Klienten damit zu dringend erwünschter Öffentlichkeit verholfen hat.

Keine Info während des Studiums, aber Medienanwälte nutzen seit langem die Power von Litigation-PR

Es ist eigentlich schockierend, aber Juristen erhalten während ihres Studiums keinerlei Information oder Ausbildung über die Macht von PR und Marketing. Dabei zeigen gerade aktuelle Fälle, wie wichtig die richtige Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit ist, um das Image von Klienten, aber auch von Anwälten gezielt zu steuern.

"In Coachings und Brainstormings mit meinen Klienten erarbeiten wir eine abgestimmte Strategie, um einerseits wertfrei zu informieren, andererseits aber durchaus zielgerichtet juristische Auseinandersetzungen und damit die unterschiedlichen Standpunkte nicht nur im Gerichtssaal darzulegen, sondern über verschiedenste Kanäle (Social Media, Online-PR, Videos, et cetera), auch an die Öffentlichkeit zu kommunizieren. Dabei nutzt man auch die Erkenntnisse modernen Storytellings, um seine Sicht der Dinge klarzulegen", so Gmeiner. Litigation-PR gewinnt daher auch in Österreich und Deutschland immer mehr an Bedeutung.

Fragen zu Litigation-PR, Kanzleiwerbung, Öffentlichkeitswerbung für Rechtsanwälte und freie Berufe beantwortet der Pressetherapeut persönlich unter werbetherapeut@chello.at oder Telefon 0043 133 20 234. Eine erste Ist-Analyse zu einem spezifischen Fall oder des eigenen Kanzlei-Marketings liefert der Online-Kommunikations-Check: https://www.werbetherapeut.com/gratis-werbecheck

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