pte20200825004 in Forschung
Stickstoffdioxid-Sensor rettet Menschenleben
Luft in Innenräumen lässt sich dank der Neuentwicklung künftig kostengünstig überwachen
Falmer/Oxdord (pte004/25.08.2020/06:15)
Die Stickoxidbelastung der Luft lässt sich bisher nur mit teuren komplexen Messgeräten erfassen. Künftig reicht dafür ein preiswerter Sensor, der ins Internet der Dinge eingebunden wird. Diesen haben Forscher der University of Sussex http://sussex.ac.uk und der Beschichtungsspezialist M-Solv http://m-solv.com entwickelt. Stickoxide können die Atemwege reizen und sind vor allem für Babys und Kleinkinder eine Gefahr, ebenso für Asthmatiker.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
