pte20160114004 in Leben
Mexiko: Migration in die USA macht Kinder dick
Positive Ernährungsgewohnheiten der Eltern werden schnell abgelegt
University Park (pte004/14.01.2016/06:10)
Einwanderer-Eltern schaffen es nicht, ihre gesunden Ernährungsgewohnheiten weiterzugeben. Das haben Expertinnen der Penn State University http://psu.edu in Bezug auf mexikanische Immigranten in Amerika festgestellt. Während die Mütter sich gesund ernähren, steigen die Kinder schon bald auf die fettige, salzige und kalorienreiche amerikanische Kost um. Diese Erkenntnis passt auch gut zu vorangegangenen Studien, die mexikanischen Migrantenkindern ein hohes Risiko für Übergewicht und Adipositas nachsagen.
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