pte20110427023 in Forschung
Microsoft bastelt an Browser für mehr Privatsphäre
"RePriv" lässt User selbst über Datenweitergabe entscheiden
Redmond (pte023/27.04.2011/13:00)
Wenn es um die eigene Privatsphäre im Internet geht, werden die User immer vorsichtiger. Im Kampf gegen unliebsame Datenspione rückt dabei auch der Browser zunehmend ins Zentrum des Interesses. Diesen Trend hat auch Microsoft erkannt: Entwickler der hauseigenen Research-Abteilung http://research.microsoft.com/ arbeiten bereits mit Hochdruck an einer neuartigen Browser-Software namens "RePriv", die eine wesentliche Verbesserung des Schutzes der Privatsphäre der Nutzer bringen könnte. Diese sollen die Möglichkeit erhalten, jederzeit selbst zu bestimmen, welche Informationen an Dritte weitergegeben werden und welche nicht.
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