pts20110124007 Medizin/Wellness, Bildung/Karriere

Kindliche Konzentrationsstörungen immer häufiger

ExpertInnen schlagen Alarm


Wien (pts007/24.01.2011/12:42) Abseits der Diskussion rund um die PISA-Studie und um Veränderungen im Schulmodell stehen ExpertInnen vor einem Phänomen, das Rätsel aufgibt - der deutlich steigenden Zahl an Kindern mit Aufmerksamkeitsstörungen. Das bestätigte der in Niederösterreich tätige Beratungslehrer und Psychologe Mag. Heinz Längle im Gespräch mit MedCommunications. Erklärungsmodelle seitens der Psychiatrie, die Erkrankungen wie das AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörung) als Verursacher vermuten, sind unbefriedigend. Möglicherweise handelt es sich um eine mangelnde "Fitness" des Gehirns durch ein Fehlen essentieller Fettsäuren. Das hält der Vorsitzende der Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, Prim. Univ. Prof. Dr. Karl Zwiauer, immerhin für möglich. Erste verblüffende Erfolge eines im Vorjahr eingeführten Produktes mit speziellen Omega-Fettsäuren scheinen ihn zu bestätigen.

Während in Österreich die Zahl der an AD(H)S erkrankten Kinder mit rund 30.000 beziffert wird, liegt die Zahl jener Kinder, die an Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen leiden, nach internationalen Daten bei umgerechnet 130.000. Das wären rund 20% aller 6-14-Jährigen, also immerhin jedes 5. Kind.

Dazu der Beratungslehrer und Psychologe Mag. Heinz Längle: "Ich sehe und begleite täglich - und das seit fast 20 Jahren - SchülerInnen mit Verhaltensstörungen, die letztlich in einer verminderten Aufmerksamkeit münden. Die Zahl an Kindern mit Konzentrationsstörungen ist in den letzten Jahren rapide im Ansteigen begriffen, der negative Einfluss auf die schulischen Leistungen evident. Ein eindeutiges Erklärungsmodell gibt es derzeit nicht. Deshalb ist abseits der Empfehlung von Verhaltensmaßnahmen wie der Rhythmisierung von Tagesabläufen jeder Ansatz hoch interessant! Insbesondere, wenn sich der Erfolg einer Maßnahme in der Praxis bestätigt."

Prof. Dr. Karl Zwiauer, Chef der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Landesklinikum St. Pölten: "Wir beobachten ebenfalls einen Anstieg von Kindern mit Verhaltensabweichungen, die mit Konzentrationsstörungen assoziiert sind. Möglicherweise ist es tatsächlich so, dass in vielen Fällen ein Mangel an essentiellen Omega-Fettsäuren zugrunde liegt. Das betrifft keinesfalls nur Kinder mit einem AD(H)S. Man muss dazu wissen, dass diese speziellen Fettsäuren wichtige Bedeutung für geistige Fitness haben und wir sie für eine ausreichende Reizleitungsgeschwindigkeit und eine Vielzahl koordinativer Funktionen benötigen."

Vor einigen Jahren zeigte die so genannte Oxford-Durham-Studie unter der Gabe einer bestimmten Omega-Fettsäuren-Kombination verblüffende Ergebnisse. Kinder, deren Schrift unleserlich krakelig war, konnten nach wenigen Wochen Gabe des in Österreich als Equazen-pro® zugelassenen diätetischen Nahrungsmittels etwa wieder regulär leserlich schreiben. Ein Phänomen, das sich nun einige Monate nach der Einführung dieses Produkts in Österreich zu wiederholen scheint. Und es ist keineswegs auf Kinder mit AD(H)S beschränkt. Entsprechende Berichte häufen sich nun. Eine junge Turnierreiterin, die an Konzentrationsstörungen litt, konnte sich auf diesem Gebiet deutlich verbessern. Ein Bub, der vorwiegend negative Mathematikschularbeiten schrieb, erreichte wenige Wochen nach der Einnahme gute Noten. All das bestätigt eindrucksvoll die Annahme, dass die Verabreichung dieser standardisierten Kombination von hoch dosierten Omega-Fettsäuren in der Lage ist, die Gehirnleistung nachhaltig zu steigern.

Service:
- Die erwähnten Fälle stammen konkret aus der Steiermark und sind unserer Redaktion natürlich namentlich bekannt. Sie können gerne auf Anfrage rückverfolgt werden. Anm.: diese Information wird nur 1x exklusiv für eine konkrete Berichterstattung vergeben.
- Mag. Heinz Längle: 0699 17893498
- Prof. Dr. Karl Zwiauer: 0664 357 357 3
- Mehr Infos rund um Equazen-pro® bietet: http://www.equazen.at
- Infos zum Erklärungsmodell Fettsäuremangel: http://www.v-p-c.at/Krht-o-Namen sowie
http://www.v-p-c.at/omega2010
- Fotos der Schriftveränderung in der Oxford-Studie auf Anfrage bei MedCommunications

(Ende)
Aussender: MedCommunications GmbH
Ansprechpartner: Dr. Wolfgang A. Schuhmayer
Tel.: 0043-(0) 676 74 808 34
E-Mail: office@intmedcom.com
Website: www.intmedcom.com
|