Erento.com: Mietmarktplatz im Internet bietet über 640.000 Artikel
Vom Panzer bis zum Ferrari
Duisburg/Berlin (pte036/28.06.2006/15:35) "Mieten anstatt kaufen liegt im Trend", so Tilo Bonow, Pressesprecher des Internet-Unternehmens erento, im Gespräch mit pressetext. Der Internet-Mietmarktplatz erento.com http://www.erento.com bietet 640.000 Artikel aus verschiedenen Bereichen. Besonders beliebt sind exotische Mietartikel wie Panzer oder Ferrari sowie Gartengeräte und Wohnmobile. Vermieter gebe es zurzeit hauptsächlich in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz.
Ein Beispiel ist der Gartenhäcksler, der nur einmal im Jahr im Herbst benötigt wird. Die Neuanschaffung würde bei einem durchschnittlichen Gerät rund 400 Euro kosten. Das Mieten eines Häckslers bei erento kostet dagegen rund 18 Euro pro Tag. Dadurch hat der Mieter immer ein funktionstüchtiges Gerät. Somit lohne sich erento sowohl für Privatleute genauso wie für den gewerblichen oder kommunalen Einsatz, erklärt Bonow.
Der Mietmarktplatz im Internet bietet 2.200 Kategorien von Artikeln wie beispielsweise Requisiten, Werkzeuge oder Baumaschinen. Für die bisher 120.000 Mieter ist die Nutzung von erento.com kostenlos. Vermieter, wie OBI, Harley Davidson, Honda sowie der Autovermieter Alamo können sich durch den Internet-Mietmarktplatz neue Geschäftsfelder erschließen. Außerdem können sie durch die Umkreissuche ihren Geschäftsradius ausdehnen und so neue Kunden ansprechen.
Das Unternehmen wurde von Chris Möller und Uwe Kampschulte vor drei Jahren in Berlin gegründet. Es finanziert sich über eine monatliche Einstellgebühr ab 0,69 Euro pro Artikel sowie eine Provision von 3,5 Prozent, die dem Vermieter bei erfolgter Vermietung berechnet wird. Seit Frühjahr 2004 schreibt das Internet-Unternehmen erento schwarze Zahlen und der Umsatz habe sich im Vergleich zum letzen Jahr im dreistelligen Prozentbereich gesteigert, erläutert Bonow.
In der Zukunft wolle das Unternehmen die internationalen Aktivitäten im europäischen Ausland erhöhen und weitere Vermieter überzeugen. Denn momentan gibt es mehr Nachfrager als Anbieter wie beispielsweise im Bereich Mieten von Wohnmobilen. Ein Vertriebsteam ist bereits bemüht stets neue Vermieter zu akquirien, erklärt Bonow abschließend.
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