Soma-Tec: der "gemütliche" Skischuh
Fischer positioniert sich mit Innovation am Markt
Ried/Innkreis (pte006/05.10.2005/07:30) Langjährige Untersuchungen haben ergeben, dass der Mensch, wenn er gemütlich steht, die Fußspitzen ein Stück weit nach außen zeigen. Diese Eigenschaft hat sich das Unternehmen Fischer http://www.fischer.com zu Nutze gemacht und einen neuartigen Skischuh auf den Markt gebracht. Die Technologie nennt sich SOMA-Tec und ist auch seit letztem Jahr im Ski Weltcup unter anderen bei Niki Hosp im Einsatz.
Die Untersuchungen ergaben, dass die bisher angenommene Sprunggelenksachse von der tatsächlichen Bewegungsachse abweicht. Bei der SOMA-Tec Technologie wurde daher das herkömmliche Manschettengelenk durch im Material integrierte Flex-Zonen ersetzt und somit ein dynamischeres, kraftvolleres Fahren ermöglicht.
Beim neuen System liegt der Schwerpunkt des Fahrers exakt auf der Mittelachse des Skis. Dadurch entstehen geringere Fliehkräfte und eine idente Hebellänge in beide Richtungen. Die genau in Fahrtrichtung ausgerichtete Manschette richtet beim SOMA-Tec Skischuh den gesamten Kraftfluss gebündelt in Richtung Skispitze.
Fischer Geschäftsführer Gregor Dietachmayr: "Diese Technologie wird dieses Jahr so richtig durchstarten. Immer mehr Athleten erkennen die Vorzüge der SOMA-Tec Skischuhe." Der Absatz von Skischuhen soll sich im kommenden Geschäftsjahr von 30.000 auf nahezu 60.000 Stück verdoppeln (pte berichtete: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=051004029 ).
Dass das neue System vor allem auch im Spitzensport seine Anwendung findet, zeigt auch der Wechsel einiger Sportler, u. a. auch von Alexandra Meissnitzer, zu Fischer. Den ersten Weltcupsieg mit dem neuen System konnte ÖSV-Star Niki Hosp erringen, die auch den medizinischen Vorteil der V-Stellung betont: "Ich habe früher sehr oft ein Ziehen in den Knien gespürt. Nach dem Umstieg habe ich keine Probleme mit den Knien mehr", so Hosp gegenüber pressetext. Meissnitzer ist von den technischen Vorteilen überzeugt: "Mit dem neuen Schuh bringe ich den Ski eindeutig schneller auf die Kanten. Ich kann so mit viel weniger Aufwand einen kürzeren und besseren Radius fahren", so Meissnitzer zu pressetext.
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