Der Frühling kommt - Sicher Arbeiten auch im Garten
Wien (pts008/17.03.2005/09:00) Der österreichische Verband zur Förderung der Arbeitssicherheit will Unfällen bei der Gartenarbeit den Kampf ansagen.
Alle 24 Minuten verletzt sich in Österreich ein Heimwerker so schwer, dass er im Spital behandelt werden muss - das macht 21.100 pro Jahr, 88 Prozent sind Männer. Und das sind nur die schweren Fälle. Dazu kommen noch jene Heimwerker, die ihre Wunden selbst versorgen oder nur den Hausarzt konsultieren.
71 Prozent der Freizeithandwerker verletzen sich im Freien (Garten, Hof oder Garage), nur 29 Prozent verunglücken in den eigenen vier Wänden. Falsche Anwendung der Geräte schlägt als Unfallursache Nummer eins zu Buche: 70 Prozent der Verunfallten gaben an, Säge, Holzspaltmaschine, Handbohrer oder Schleifgerät nicht fachgerecht benutzt zu haben. (Quelle: Institut Sicher leben).
Die Garten-Realität
Ohne schützende Arbeitskleidung und ohne genaue Kenntnis der Gefahren gehen viele Menschen den Gartenarbeiten nach. Rasenmähen ohne Schuhe oder in Sandalen und das Sägen mit "schwerem Gerät" an Ästen ohne Kopf- Augen- und Handschutz sind keine Seltenheit. Häufig kommt es dabei zu ernsthaften Verletzungen oder dauerhaften Behinderungen! Während das Tragen von Schutzbrillen und Gehörschutz am Arbeitsplatz heute selbstverständlich ist, wird beim privaten Arbeiten meist darauf verzichtet.
Verband Arbeitssicherheit-Tipps für mehr Sicherheit bei der Gartenarbeit
Für den Inhalt verantwortlich:
Österreichischer Verband zur Förderung der Arbeitssicherheit
info@vas.at
http://www.vas.at
JournalistInnenanfragen bitte an:
Mag. Eva Haas
E-Mail: office@evahaas.at
A-2384 Breitenfurt, Kornblumenweg 5
T. +43 2239 321911 F. +43 2239 321919
| Aussender: | Österreichischer Verband zur Förderung der Arbeitssicherheit |
| Ansprechpartner: | Mag. Eva Haas |
| Tel.: | +43 2239 321911 |
| E-Mail: | office@evahaas.at |

