pte20000404019 in Leben
Mutierte Ionenkanäle mischen bei Epilepsie mit
Veränderungen des SCN1A-Gens verursachen neurologische Schäden
Ann Arbor/Michigan (pte019/04.04.2000/11:15)
Über ein Prozent aller Menschen weltweit leidet an einer Form von Epilepsie. Forscher der University of Michigan http://www.med.umich.edu/hg/ haben nun zwei Mutationen auf Genen gefunden, die für Natriumkanäle zuständig sind, welche die Aktivität von Nervenzellen regeln. Die im Fachmagazin Nature Genetics http://www.nature.com/ng/ referierten Ergebnisse sind für ein oder mehrere erbliche Anfallsleiden von Bedeutung.
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