pte20180628021 in Forschung
Mobilfunkstandards 4G und 5G bieten kaum Schutz
Nicht zu schließende Sicherheitslücken gefunden - Alle Geräte betroffen
Bochum (pte021/28.06.2018/10:18)
Über Sicherheitslücken im Mobilfunkstandard LTE können Angreifer herausfinden, welche Internetseite ein bestimmter Nutzer besucht und ihn sogar auf eine gefälschte Webseite umleiten. Das haben IT-Experten vom Horst-Görtz-Institut der Ruhr-Universität Bochum (RUB) http://ruhr-uni-bochum.de herausgefunden. Betroffen sind alle Geräte, die LTE, auch 4G genannt, verwenden. Schließen lassen sich die gefundenen Lücken nicht; sie sind sogar noch im kommenden Mobilfunkstandard 5G enthalten, der derzeit zertifiziert wird.
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