pts20000803001 in Leben
Mit einem Lächeln ans Urlaubsziel
Richtige Zahnpflege im Urlaub erhöht Reisegenuss
Wien (pts001/03.08.2000/08:00)
Sommerzeit ist Reisezeit. Zahnprobleme in den Urlaubstagen können den Erholungsfaktor allerdings erheblich verringern. Wer auch im Urlaub auf die richtige Zahnpflege achtet, sieht ungetrübten Ferienfreuden entgegen. Die blend-a-med Forschung http://wwww.blend-a-med-forschung.de hat Zahnärzte um Tipps für die richtige Mundhygiene im Urlaub gebeten.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperr empfiehlt vor dem Reiseantritt einen Besuch beim Zahnarzt. "Findet dieser Schwachstellen im Gebiss, kann man sich schmerzstillende Mittel verschreiben lassen," erklärt der Fachmann. Über deren Dosierung und allfällige Nebenwirkungen wie Fahruntüchtigkeit solle man sich allerdings genau informieren. "Bei starken Zahnschmerzen ist aber auf jeden Fall auch im Urlaub ein örtlicher Zahnarzt oder ein Spital aufzusuchen", rät auch der Wiener Zahnarzt und Kieferchirurg Dr. Wolfgang Hassler.
Kein Urlaub vom Zähneputzen
Zahnbürste und -pasta gehören zur Standardausrüstung für jede Urlaubsreise, sind sich die Experten einig. Sperr: "Um das Zähneputzen mindestens zweimal täglich kommt man nicht herum, da nützt auch das Kauen von zuckerfreien Kaugummis nichts." Weil manche auch Fluorid enthalten, seien sie aber "besser als nichts" und haben auch eine reinigende Funktion. Zu beachten sei bei der Mundhygiene vor allem die Wasserqualität im Urlaubsland: "Wo sie schlecht ist, sollte man nach Möglichkeit stilles Mineralwasser verwenden", so Sperr. Dieses sei auf Reisen auch der beste Durstlöscher. Der mitgenommene Zahnputzbecher ist nach Meinung der Experten nur dann empfehlenswert, wenn er vor jeder Benützung ordentlich gereinigt wird.
Wichtig ist für Sperr, dass die Zahnbürste vor einem Quartierwechsel im Urlaub luftgetrocknet und dann in einer festen Hülle transportiert wird. Ratsam sei, vor jeder Urlaubsreise eine neue Bürste zu kaufen und in der Originalverpackung mitzunehmen. "Nur in einer festen Hülle kann man ein Verbiegen der Borsten verhindern, die dann nicht mehr reinigen," betont Hassler.
Auch Dr. Klaus Peter Wefers von der blend-a-med Forschung in Mainz vertritt diese Meinung: "Beim ungeschützten Transport im Necessaire oder in einem Beutel werden die speziell abgerundeten Borsten der blend-a-dent Zahnbürsten leicht beschädigt. Das führt zu einer Qualitätseinbuße der in vielen Marktvergleichen ausgezeichnet bewerteten blend-a-dent Bürsten", erklärt Wefers.
Chance für optimale Zahnpflege
Für Wefers bietet die Urlaubszeit eine Chance für die Zahnpflege: "Obwohl wir empfehlen, die Zahnbürste alle zwei bis drei Monate zu wechseln, tun die Österreicher das im Schnitt nur alle neun Monate. Wer seine Zahnbürste etwa einen Monat nach einem dreiwöchigen Urlaub entsorgt, kann diese traurige Statistik verbessern, vor allem wenn er diesen Rhythmus dann beibehält." Für eine längere Reise oder den Urlaub zu zweit empfielt Mag. Stefan Kaltenberger von der blend-a-med Forschung die gelbe uflex-Zahnbürste, die im österreichischen Handel bereits in der Doppelpackung erhältlich ist.
Eine konsequente Zahnpflege fördert aber nicht nur die Zahngesundheit, sondern hat auch einen Einfluss auf das mentale Gleichgewicht des Urlaubsreisenden. "Mit gepflegten Zähnen fällt ein strahlendes Lächeln leichter. Man hat nichts zu verbergen und kann den Urlaub unbeschwert genießen," so Wefers. Damit kann jeder Reisende durch regelmäßige Zahnpflege die Qualität seines Urlaubs selbst erhöhen.
blend-a-med Qualität rund um den Erdball
Wer seine blend-a-med Produkte vor der Abreise vergessen sollte, muss trotzdem nicht darauf verzichten: "Nahezu auf der ganzen Welt kann man Zahnpflegeartikel der blend-a-med Forschung bekommen", erklärt Wefers. "Man sollte nur wissen, dass unsere Produkte in manchen Ländern, wie beispielsweise den USA, Kanada, Südamerika, England, Griechenland oder China unter dem Namen 'Crest' angeboten werden. In der Türkei verbirgt sich die Qualität der blend-a-med Produkte hinter dem Markennamen 'ipana' und in Italien, Österreichs Urlaubsland Nummer eins, hinter dem Kürzel 'AZ'." (Ende)
| Aussender: | blend-a-med Forschung |
| Ansprechpartner: | Dr. Martin Vogg |
| Tel.: | 01/402 48 51 |
| E-Mail: | vogg@temmel-seywald.at |
