Mikroplastik kann Blut sowie Zellen angreifen
Laut neuer Analyse der Columbia University ist Kunststoff im Wasser gefährlicher als vermutet
|
|
Blut: Mikroplastik kann den Organismus schädigen (Bild: Narupon Promvichai, pixabay.com)
|
New York (pte002/19.10.2026/06:05)
Mikroplastik ist laut Experten der Columbia University für Menschen und Tiere weitaus gefährlicher als bisher angenommen. Aufgrund der im Verhältnis zum Volumen riesigen Oberfläche wird das Material angreifbar, was sich aber nicht dahingehend äußert, dass es zerfällt. Vielmehr verändert sie das umgebende Wasser und erzeugt hochenergetische, reaktive Radikale, die sehr wahrscheinlich zu biologischen Schäden beitragen, die bei Tieren und womöglich auch Menschen als Folge der Mikroplastikbelastung zu beobachten sind, heißt es.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
