pte20080122024 in Forschung
Microsoft setzt verstärkt auf Virtualisierung
"Derzeit sind noch wenige User in der Lage, virtuelle Systeme zu nutzen"
Redmond (pte024/22.01.2008/12:10)
Der Softwarekonzern Microsoft hat angekündigt, sein End User License Agreement für Windows Vista zu ändern und künftig die Virtualisierung des Betriebssystems zu erlauben. Ab sofort dürfen die Home-Versionen von Vista in einer virtuellen Umgebung betrieben werden. Weiters kündigte das Unternehmen auf dem laufenden "Virtualization Deployment Summit" ein verstärkte Engagement im Virtualisierungs-Markt an. Die Übernahme des kalifornischen Desktop-Virtualisierungs-Spezialisten Calista Technologies http://www.calistatechnologies.net untermauert diese Bestrebungen.
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