pte20070118033 in Forschung
Microsoft gegen Vista-Billigversionen machtlos
60-prozentige Ersparnis für Kunden möglich
Wien (pte033/18.01.2007/13:59)
Rund um das offizielle Veröffentlichungsdatum von Windows Vista am 30. Januar 2006 rücken auch die bis zu 60 Prozent billigeren System-Builder-Versionen in den Vordergrund. Dabei handelt es sich um vollwertige Software-Pakete, die ursprünglich für Systemhersteller und OEM-Partner für die Vorinstallation in Rechnern vorgesehen waren. Seit einem Urteilsspruch des Bundesgerichtshofs im Jahr 2000 ist es Händlern aber erlaubt, OEM-Versionen ohne Hardware-Bindung zu verkaufen. Der einzige Nachteil für Kunden besteht darin, dass kein Anspruch auf kostenloser Support besteht und das Softwarepaket ohne bunte Verpackung und Handbuch ausgeliefert wird. Zusätzlich müssen sich die Anwender für den Erwerb der 32- bzw. 64-Bit-Variante entscheiden.
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