Menschliche Entwicklung war nicht einheitlich
Nur manche Arten wurden laut neuer britischer Untersuchung größer und letztlich auch schwerer
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Menschheitsgeschichte: Entwicklung ist nicht linear verlaufen (Foto: pixabay.com, Alexa)
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Reading/Oxford (pte010/23.06.2026/10:30)
Der größte Sprung bei der Körpergröße der Vorfahren des Menschen fand vor rund zwei bis 2,5 Mio. Jahren beim Homo rudolfensis oder Homo erectus/ergaster statt. Dieser Trend breitete sich jedoch nicht schrittweise auf den gesamten Stammbaum aus. Manche Arten machten diesen Trend nicht mit. Homo floresiensis und Homo naledi blieben klein. Der frühe hominine Australopithecus wog im Schnitt nur 40 Kilogramm und erreichte die Größe eines Kindes. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Reading und der University of Oxford.
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