pte20190412018 in Business
Medien nennen Rechtsextreme ungern Terroristen
Muslime werden hingegen drei Mal eher gebrandmarkt - Christchurch-Angriff als Ausnahme
London/New York (pte018/12.04.2019/13:30)
Medien rund um die Welt scheuen sich, rechtsextreme Anschläge als Terrorismus zu bezeichnen. Das hat eine Studie des Medienbeobachters Signal AI http://signal-ai.com ergeben. Nur knapp ein Viertel der Berichte nennt Rechtesextreme auch Terroristen. Bei Islamisten passiert das im Schnitt mehr als drei Mal so häufig. Eine Ausnahme ist der Moschee-Anschlag von Christchurch - was damit zusammenhängen dürfte, dass die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern selbst derart klare Worte gefunden hat.
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