pte20060314022 in Leben
Mechanismus des Knochen-Abbaus im Körper geklärt
Neuer Ansatzpunkt im Kampf gegen Knochenschwund
Hamburg (pte022/14.03.2006/13:35)
Hamburger Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Komplexbildung zweier Proteine ausschlaggebend für den Abbau von Knochensubstanz ist. Solche genetisch bedingten Störungen im Knochenabbau führen zu der Marmorknochen-Krankheit Osteopetrose, bei der sich die Knochen verdicken und aufgrund mangelnder Flexibilität brechen. Diese seltene Erbkrankheit ist sozusagen das Gegenteil der sehr viel häufigeren Knochenschwund-Erkrankung Osteoporose, unter der in Deutschland etwa 30 Prozent der Frauen nach den Wechseljahren leiden. Die Ergebnisse hat das Forscher-Team um Thomas J. Jentsch vom Zentrum für Molekulare Neurobiologie (ZMNH) der Universität Hamburg http://www.uni-hamburg.de in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature http://www.nature.com veröffentlicht.
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