pte20051014008 in Leben
Marihuana lässt im Gehirn Zellen wachsen
Cannabinoid verringert Angstgefühle und Depressionen
Saskatoon (pte008/14.10.2005/08:00)
Eine synthetische Chemikalie, die einem aktiven Wirkstoff von Marihuana ähnlich ist, lässt im Gehirn von Ratten neue Zellen wachsen. Zusätzlich scheint dieser Zellwachstum mit der Verringerung von Angstgefühlen und Depression in Zusammenhang zu stehen. Die Ergebnisse der Forschungen an der University of Saskatchewan http://www.usask.ca legen laut NewScientist nahe, dass Marihuana oder seine Derivate gut für das Gehirn sein könnten. Details der Studie wurden im Journal of Clinical Investigation http://www.jci.org veröffentlicht. Der Neurowissenschaftler Barry Jacobs von der Princeton University http://www.princeton.edu verabreichte Mäusen das natürliche Cannabinoid THC. Er konnte keine Neurogenese nachweisen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
