pte20090814022 in Leben
Mangel an Psychotherapie für geistig Behinderte
Fachgesellschaft stellt Versorgungslücke bei psychischen Störungen fest
Berlin (pte022/14.08.2009/13:45)
Geistig behinderten Menschen fehlt es an Möglichkeiten, bei psychischen Störungen entsprechend behandelt zu werden. Darauf macht die deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) http://www.dgppn.de in einem Positionspapier aufmerksam. Geistige Behinderung dürfe nicht von der Regelversorgung ausschließen, zudem müsse diese stärker auf die speziellen Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe, die allein in Deutschland 500.000 Menschen umfasst, eingehen. Darüber hinaus fordert die Fachgesellschaft auch die Neuschaffung von Zielgruppen-spezifischen Angeboten. Diese sollen die Regelversorgung beraten, Patienten mitbehandeln oder deren Behandlung auch ganz übernehmen können.
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