pte20031107019 in Leben
Malaria steigert das HIV-Risiko von Ungeborenen
Forscher fordern Maßnahmen gegen die Krankheit
Baltimore (pte019/07.11.2003/13:15)
Bei mit Malaria infizierten Frauen ist die Gefahr, dass sie das HI-Virus auf ihre ungeborenen Kinder übertragen, größer. War die Mutter an Malaria erkrankt, wurden 40 Prozent der Kinder mit HIV angesteckt. Bei nicht malariakranken Frauen waren es nur 15 Prozent. Im Fachmagazin Aids http://www.aidsonline.com gehen die Forscher davon aus, dass die Behandlung von Malaria die Anzahl mit HIV geborenen Babys deutlich verringern kann. An der Studie der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health http://www.jhsph.edu nahmen 746 HIV positive Frauen aus Uganda teil.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
