pte20031006034 in Leben
Magnetencephalographie unterstützt Epilepsieforschung
Lokalisierung der überaktiven Bereiche des Gehirns
Wien (pte034/06.10.2003/17:56)
Elektrische Signale der Nerven verursachen im Gehirn schwache magnetische Felder, die sich mittels Magnetencephalographie (MEG) messen lassen. Inwieweit diese Methode das direkte Messen elektrischer Nervenaktivität in der Diagnose und Behandlung von Epilepsie ergänzen kann, wurde nun im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF http://www.fwf.ac.at/ untersucht.
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