Luftschadstoffe erhöhen die Risiken für Suizide
Feinstaub PM2,5 und PM10 spielen laut Analyse der Queen's University Belfast entscheidenden Rolle
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Suizidgedanken: Umweltverschmutzung spielt eine Rolle (Foto: pixabay.com, Ulrike Mai)
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Belfast (pte008/16.09.2026/10:30)
Die Belastung mit Luftschadstoffen, vor allem Feinstaub (PM2,5 und PM10) sowie Stickstoffdioxid (NO2) erhöht das Risiko eines Todes aufgrund von Suizid und Suizidgedanken. Zu dem Schluss kommt eine gepoolte Datenanalyse der vorliegenden Erkenntnisse unter der Leitung der Queen's University Belfast. Den Forschern nach sind Umweltbelastungen als potenziell veränderbare Risikofaktoren in der Suizidprävention zu berücksichtigen.
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