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pts20000621006 in Leben

Luft in österreichischen OP-Sälen verkeimt

Niederösterreichisches Unternehmen entwickelt kostengünstige Lösung


Brunn am Gebirge (pts006/21.06.2000/09:30)

Die Luft in österreichischen OP-Sälen ist zum Teil von sehr schlechter Qualität und entspricht nicht dem heutigen Stand der Technik. Um Infektionen während der Operation zu vermeiden, werden die Patienten mit relativ hohen Mengen von Antibiotika behandelt. Dies berichtete Roman Czech, Prokurist des Reinlufttechnik-Unternehmens Czech, das seit 25 Jahren im Bereich der Krankenhaustechnik tätig ist, im Gespräch mit pressetext.austria. Die Firma Czech http://www.czech.at will eine kostengünstige und sichere Lösung zu dieser bedauerlichen Situation anbieten und arbeite derzeit an einer neuen Filtertechnik, erklärte Czech.

Dass die Luftqualität so schlecht sei, liege zum Teil daran, dass es zur Zeit keine bindende Richtlinien gebe, so Czech. Was in der Pharmazie- und Elektronikindustrie längst gelte, treffe nicht auf den Medizinbereich zu. Dies habe die Analyse der OP-Luft gezeigt, die Czech im Laufe der Entwicklungsarbeit in mehreren Krankenhäusern durchgeführt hat. Allerdings gehe er davon aus, dass die Situation in anderen Ländern nicht anders sei.

Der Prototyp der Sterilluftversorungseinheit wird derzeit gebaut. Das fertige Produkt soll in rund fünf Monaten marktreif sein. Nähere Details dazu möchte Czech erst in einigen Monaten öffentlich machen. Sein Ziel ist es, die keimbildende Einheiten pro Kubikmeter OP-Saal-Luft auf 1 zu reduzieren. Derzeit seien Werte von zwischen 100 und 1.000 keimbildenden Einheiten pro Kubikmeter gang und gäbe. Bei dem angestrebten Wert von 1 würden schädliche Medikamente nicht mehr gebraucht. Darüber hinaus käme die Neuanschaffung des Filter-Systems relativ kostengünstig, da es unabhängig von der Klimatisierung des ganzen Hauses laufe.

Das Unternehmen:
Firma Czech GmbH
Reinlufttechnik-Filterservice
Industriestraße B Objekt 5
A-2345 Brunn am Gebirge
Tel: 02236/33548-0
Fax: 02236/33548-11
E-Mail: Office@Czech.at
Ansprechpartner: Ing. Roman Czech (Ende)
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