pte20110810017 in Forschung
Love Parade: Software sucht Hotspots in Menschenmassen
Forscherin will in Zukunft Echtzeitsimulationen ermöglichen
Sankt Augustin (pte017/10.08.2011/12:00)
Eine von der Doktorandin Barbara Krausz am Fraunhofer IAIS http://iais.fraunhofer.de entwickelte Software erkennt mittels Analyse von Videobildern Bewegungsmuster, die auf mögliche Problemzonen in Menschenansammlungen hinweisen. Ziel ist es, gefährliche Situationen schon im Vorhinein abschätzen zu können, um Tragödien wie bei der Love Parade 2010 in Duisburg zu vermeiden. Die Forscherin möchte zukünftig über eine Echtzeitsimulation die rasche Ergründung von Handlungsempfehlungen ermöglichen.
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