pte20110829002 in Forschung
London: Google-Chef kritisiert Social-Media-Sperre
Vorschlag von Regierungschef Cameron als "Fehler" bezeichnet
Edinburgh (pte002/29.08.2011/06:00)
In die Diskussion rund um die Rolle der sozialen Medien bei den Unruhen in London vor wenigen Wochen hat sich nun Google-Chef Eric Schmidt eingeschaltet. Die vom britischen Regierungschef David Cameron vorgeschlagene Social-Media-Sperre während derartiger Tumulte ist ein Fehler, so Schmidt laut Berichten des britischen Guardian. Das Internet spiegele lediglich die gesellschaftliche Stimmungslage wider. "Ich glaube, es ist ein Fehler in den Spiegel zu schauen und ihn zu zerschlagen", so Schmidt. Gibt es Probleme, könne das Internet vielmehr helfen diese besser zu erkennen.
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