pte20040812008 in Leben
Leukämie-Stammzellen erstmals identifiziert
Normale Zellen verwandeln sich in Krebsstammzellen
Stanford (pte008/12.08.2004/09:15)
Eine Handvoll von Leukämiezellen ergänzt konstant den Vorrat an Krebszellen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Stanford University School of Medicine http://www-med.stanford.edu gekommen. Diese sich selbst erneuernden Zellen, die so genannten Krebsstammzellen, seien jene, die durch eine Chemotherapie zerstört werden müssten. Verfahren, die diese Zellen zerstörten, könnten eine effektivere Behandlung gegen Krebs ermöglichen. Derzeitig werden die Krebszellen wahllos zerstört, ohne die Quelle des Krebses gezielt auszuschalten. Die Ergebnisse der Studie wurden im New England Journal of Medicine http://content.nejm.org veröffentlicht.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
