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pts20000719023 in Forschung

Lebensdauer von heißgehenden Gerätebauteilen ermitteln

Studie beschreibt das Verhalten einzelner technischer Bauteile


Wien (pts023/19.07.2000/13:38)

Das Institut für Apparate- und Anlagenbau der technischen Universität Wien http://www.tuwien.at hat durch Simulation von Druck und Temperatur neue Bemessungsformeln erstellt. Damit kann die Lebensdauer von Geräteteilen genauer berechnet werden. Hoher Druck und hohe Temperaturen verändern die Form bestimmter Geräteteile und mindern deren Leistung und Lebensdauer

Über das Verhalten heißgehender Gerätebauteile ist theoretisch wie praktisch wenig bekannt. Aufgrund fehlender Grundlagen werden die getesteten Kurzzeit-Festigkeitskennwerte auf die voraussichtliche Lebensdauer aufgerechnet.

Ziel des von Josef Zeman geleiteten Forschungsprojekts war #es herauszufinden, welche der Formeln auch für heißgehende Bauteile verwendet werden können und welche angepasst werden müssen.

Die Ergebnisse der vom Forschungsförderungsfond (FWF) unterstützten Studie kommen in den verschiedenen technischen Bereichen- wie kalorischen Kraftwerken oder Ölraffinerien - zum Tragen

Zeman konnte nachweisen, wie groß die Sicherheitsspanne ist und wie groß sie sein muss, damit Sicherheit und Wirtschaftlichkeit gewährleistet sind.

"Um die Bemessungsformeln zu überprüfen, haben wir die Schweißnähte eines häufig verwendeten Stahls hohem Druck und hohen Temperaturen ausgesetzt und beobachtet, zu welchen Verformungen es dabei kommt. Durch Zusammenarbeit mit Konstrukteuren und Schweißtechnologen können nun Werkstoffe erzeugt werden, die wirtschaftlicher als bisher üblich sind und auch eine längere Lebensdauer haben," erklärt Zeman.

Ansprechpartner:
Univ.Prof.Dr. Josef Zeman
Institut für Apparate- und Anlagenbau, Technische Universität Wien
Tel.: 01-58801 4060
E-Mail: j.zeman@tuwien.ac.at (Ende)
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