pte20070405022 in Forschung
Laptops, PDAs oder Handys: Spracherkennung wird mobil
Auch Fachsprachen sind zunehmend ein Thema
Düsseldorf (pte022/05.04.2007/12:32)
In den USA begann in den 60er-Jahren die Spracherkennungsforschung, die Transformation von Sprache in Text, doch erst in den 90er-Jahren konnten Dragon Systems und IBM mit Entwicklungen auf sich aufmerksam machen, die mit 5. 000 erkennbaren Einzelwörtern praxisrelevante Anwendungen zuließen. Mittlerweile sind Systeme am Markt, die über 60.000 Wörter verfügen. Über ein Hintergrundlexikon kommt man auf bis zu 400.000 ergänzende Begriffe. Mehrsprachigkeit ist auch kein Problem. "Angebote gibt es unter anderem von Philips, Nuance, Dicta Net, Ling Com, Loquendo, Siemens, IBM und Linguatec. Für Windows, Mac und Linux, für PCs und Laptops, auch für PDAs, zurückzuführen auf Entwicklungen des belgischen Sprachspezialisten Lernout und Hauspie", berichtet die Zeitschrift Creditreform.
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