pte20001114048 in Leben
Langzeit-Gedächtnis entwickelt sich im Tiefschlaf
Gehirnzellen verbinden sich in Schlafphasen und werden im Wachzustand aktiviert
San Diego/Kalifornien (pte048/14.11.2000/16:08)
Forscher des Salk Instituts http://www.salk.edu gehen davon aus, dass Menschen und Tiere schlafen, um sich zu erinnern. Die Wissenschaftler entnahmen schlafenden Katzen Gewebeproben des Gehirns und untersuchten Millionen Zellen gleichzeitig. Diese sollen im Gehirn das Schlüsselelement zur Entwicklung des Langzeit-Gedächtnisses sein, indem sich die Gehirnzellen im Tiefschlaf verbinden. Schlaf soll somit für die Speicherung und die Erhaltung des Langzeit-Gedächtnisses entscheidend sein.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
