pte20090128004 in Forschung
Kurz-URLs tricksen Browser-Sicherheit aus
Cyberkriminelle mit TinyURL und Co gegen Google
Netanja (pte004/28.01.2009/06:15)
Googles Safe Browsing zum Schutz vor Phishing- und Malwarewebseiten ist ein Werkzeug, das unter anderem Nutzern der Browser Chrome und Firefox mehr Sicherheit im Internet verspricht. Doch Cyberkriminelle haben Kurz-URL-Angebote wie TinyURL http://www.tinyurl.com als Methode entdeckt, um den von Safe Browsing gebotenen Schutz zu umgehen, so Moshe Basanchig, Security Researcher beim IT-Sicherheitsunternehmen Finjan http://www.finjan.com . Die Kurz-URLs nutzen nämlich den vertrauenswürdigen Domainnamen des jeweiligen Dienstes, leiten den User aber auf die eigentlich bösartige Webseite um. "Safe Browsing kann angepasst werden, um das Problem zu lösen", meint Finjan-CTO Yuval Ben-Itzhak auf Nachfrage von pressetext.
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