pte20061219036 in Leben
Kunststoffzusätze verseuchen Lebensmittel
Neues Modell soll Konsumenten besser schützen
Freising (pte036/19.12.2006/13:55)
Kunststoffverpackungen geben kontinuierlich Stoffe an Lebensmittel ab. Damit diese Zusatzstoffe die Nahrung nicht verseuchen, wurde ein gesetzlicher Grenzwert festgelegt, wobei die Kontrolle dieses Wertes bisher einen langwierigen und schwierigen Prozess dargestellt hat. Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung http://www.ivv.fraunhofer.de hat zusammen mit neun Partnern aus der Industrie ein neues mathematisches Modell entwickelt, das diesen Prozess vereinfachen soll.
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